Zum Inhalt springen
Eine Pinnwand mit den Spalten Offen, In Arbeit, Review und Erledigt.

Projekte und Aufgaben im Blick

Boards — Drei Leute meinen drei verschiedene Aufgaben, und die Kundin hat seit ihrer Anfrage nichts mehr gehört. In deinem Projekt-Board bekommt jede Aufgabe eine Nummer wie CIR-142, eine zuständige Person und eine Frist. Du planst in Sprints von ein paar Wochen und siehst, ob dein Team im Plan ist. Alles, was von außen kommt, landet zuerst im Eingang.

DSGVO-konformServer und KI in der EU

Projektmanagement in einem Board

Jedes Projekt bekommt ein eigenes Board mit Kürzel, etwa CIR für die interne Arbeit und BRA für den Kunden Brandt & Söhne. Die Spalten heißen Offen, In Arbeit, Review für die Prüfung und Erledigt. Davor liegt der Eingang für alles, was von außen kommt, also aus einer Anfrage, von der KI oder über einen externen KI-Zugang. Eine Aufgabe trägt Zuständige, Fälligkeit, Priorität, Labels und den Aufwand in Punkten. Dazu kommen Unteraufgaben auf einer Ebene, Checklisten, Anhänge, Bilder und Kommentare mit @-Erwähnung.

Eine Woche in einer Agentur mit zwölf Leuten

Am Montag wird geplant, am Mittwoch kommt eine Kundenanfrage, und am Freitag will Kira wissen, was offen ist.

Montag, 9:00: Die Woche steht in zehn Minuten

Kira und das Team ziehen die Aufgaben für den nächsten Sprint aus dem Eingang und aus Offen, setzen die Zuständigen und schätzen den Aufwand in Punkten. Der Board-Puls zeigt das Ziel „Relaunch Brandt bis 17.10.“ als auf Kurs. Wo eine Aufgabe hängt, sieht jeder am Board, ohne einzeln nachzufragen. Neue Aufgaben entstehen aus der Vorlage des Boards, mit Labels und Checkliste schon drin.

Sprint mit Aufwand in Punkten

Kurve der offenen Punkte je Sprint

Ziel mit Termin und Prognose

Vorlagen je Board

Mittwoch: Frau Sommer meldet einen Fehler

Die Anfrage kommt über das Formular, und Lena macht daraus mit einem Klick BRA-47 im Kundenboard. Die Verbindung zur Anfrage bleibt. Pascal behebt den Fehler und bucht 1,5 abrechenbare Stunden auf die Aufgabe. Lena sieht den Stand von BRA-47 direkt an der Anfrage und antwortet Frau Sommer, ohne Pascal zu fragen.

Anfrage wird Aufgabe, verbunden

Zeit auf der Aufgabe, abrechenbar

Stand sichtbar für den Support

Kürzel je Kundenboard

Donnerstag: Workshop mit Herrn Brandt im Projektraum

Kira skizziert mit Herrn Brandt die neue Startseite auf einem Konzeptboard. Auf der Fläche liegen Aufgaben aus dem Board als Karten, und Herr Brandt legt seine Wünsche selbst dazu. Danach sieht er im Projektraum die Aufgaben, die Kira mit ihm teilt, kommentiert BRA-52 und erledigt seine eigene Aufgabe. Interne Aufgaben sieht er nicht, und ein Abo braucht er dafür nicht.

Konzeptboards mit Aufgaben als Karten

Projektraum für den Kunden, ohne Abo

Der Kunde sieht nur, was du teilst

Kommentare direkt an der Aufgabe

Freitag: Kira fragt die KI „Was ist bei Pascal offen?“

Die KI antwortet aus dem Board mit Nummern, Fristen und Prioritäten. Das Protokoll zeigt, dass diese Woche zwei Aufgaben über einen externen KI-Zugang angelegt wurden. Sie lagen im Eingang und wurden am Montag eingeplant. Nichts davon ist verloren gegangen, und Kira hat für den Überblick niemanden aus der Arbeit geholt.

Die KI liest Boards

Protokoll je Board, auch per KI oder Zugang

Eingang für alles von außen

Startseite mit Offenem und Überfälligem

Die Boards im Detail

Boards, Unteraufgaben, Sprints und Projekträume in der Übersicht.

Projekt-Boards mit Eingang
Jedes Projekt hat ein eigenes Board mit Kürzel und den Spalten Offen, In Arbeit, Review und Erledigt. Davor liegt der Eingang für alles, was von außen kommt.
Aufgaben mit Frist und Priorität
Zuständige, Fälligkeit, Priorität, Labels und Aufwand in Punkten.
Unteraufgaben und Checklisten
Unteraufgaben auf einer Ebene, Checklisten für die Schritte innerhalb einer Aufgabe.
Sprints mit Burndown-Chart
Wochen oder Sprints mit Fortschritt und einer Kurve, die zeigt, wie viel noch offen ist.
Projektzeiten und Kundenbezug
Abrechenbare Zeiten auf der Aufgabe werden Rechnungspositionen. Jede Aufgabe lässt sich mit einem Kunden oder einer Verkaufschance verknüpfen.
Projekträume für Kunden
Ein Raum je Kundenprojekt mit Aufgaben, Wiki, Konzeptboards und Dateien. Gäste brauchen kein Abo, belegen keinen Platz und sehen nur, was du teilst.

Sag es Claude. CIRO NOISE trägt es ein.

Claude verbindet sich über MCP, den offenen Standard für KI-Werkzeuge, mit deiner Organisation. Alle Funktionen liegen in einem System, deshalb reicht Claude ein Satz von dir, um den Kunden nachzuschlagen, ein Angebot zu entwerfen, eine Aufgabe anzulegen und das Wiki zu ergänzen. Dabei gelten genau die Rechte, die du freigibst.

Claude in den Aufgaben

  • Aufgaben mit Frist, Aufwand, Labels und zuständiger Person anlegen

  • Aufgaben verschieben, zuweisen, priorisieren und kommentieren, auch mit @-Erwähnung

  • Ein Projekt mit allen Aufgaben anlegen und Unteraufgaben bilden

  • Einen Sprint vorschlagen und zusammenfassen, woran das Team gerade arbeitet

  • Deine nächsten Aufgaben über alle Boards sortieren

Häufige Fragen

Für kleine Teams ja. Jedes Projekt hat ein eigenes Board mit Kürzel, jede Aufgabe Unteraufgaben, eine zuständige Person, eine Frist und einen Aufwand. Du planst in Sprints mit Prognose, und alles von außen landet zuerst im Eingang. Dazu buchst du Zeiten auf die Aufgabe, lässt Kunden im Projekt mitarbeiten und rechnest die Stunden ab, ohne zweites Programm.

Ja. Unter Organisation › Import lädst du die JSON-Datei aus Trello hoch: Karten kommen mit Beschreibung, Labels, Checklisten, Fälligkeit und Kommentaren, erkannte Listen werden zum passenden Status. Dein Team arbeitet am selben Tag im neuen Board weiter.

In Sprints. Du schätzt Aufgaben in Punkten (1, 2, 3, 5, 8 oder 13) und ziehst sie in den Sprint. Eine Kurve zeigt dir jeden Tag, wie viel noch offen ist und ob dein Team im Plan liegt. Für ein Ziel mit Termin kommt eine Prognose dazu, wann es erreicht ist.

Ja. Jedes Kundenprojekt bekommt einen Projektraum. Dein Kunde sieht dort die Aufgaben, Wiki-Seiten, Konzeptboards und Dateien, die du teilst, kommentiert direkt daran und erledigt seine eigenen Aufgaben. Gäste brauchen kein Abo und belegen keinen Platz.

Eine freie Zeichenfläche für Skizzen, Workshops und Abläufe. Aufgaben, Wiki-Seiten und Personen legst du als Karten darauf, und jeder sieht sie mit seinen eigenen Rechten. Im Projektraum zeichnet dein Kunde mit.

Du buchst Zeit direkt auf die Aufgabe, mit Stundensatz und als abrechenbar markiert. CIRO NOISE rundet auf die angefangene Viertelstunde und macht aus offenen Stunden die Rechnung. Abgerechnete Einträge lassen sich danach nicht mehr ändern. So landet jede Stunde genau einmal auf einer Rechnung.

Mit einem Klick an der Anfrage. Die Aufgabe bekommt im gewählten Board eine Nummer wie BRA-47, und die Verbindung bleibt in beide Richtungen bestehen. Aufgaben von außen landen auf Wunsch zuerst im Eingang über dem Board, wo du sie annimmst und einsortierst.

Ja. Claude verbindet sich mit deiner Organisation und legt Aufgaben an, weist sie zu, verschiebt und kommentiert sie. Auf Wunsch schlägt Claude auch die Planung des nächsten Sprints vor. Dabei gelten die Rechte der Person, die den Zugang freigibt, und das Protokoll je Board zeigt, ob ein Mensch, die KI oder ein verbundener Zugang etwas getan hat.

Sie sind im Preis enthalten. Die ersten zwei Plätze sind kostenlos, alle Funktionen inklusive, ohne Kreditkarte. Jeder weitere Platz kostet 25 € im Monat zzgl. USt. und ist monatlich kündbar. Anfrage, Meeting-Beschluss und Rechnungsposition hängen dabei an derselben Aufgabe.

Und alles andere ist schon dabei

Alle Funktionen teilen ein Login und ein Rechte-System. Eine Anfrage steht in der Kundenakte, wird zur Aufgabe und landet auf der Rechnung, ohne dass jemand sie abtippt. Das gehört noch dazu:

Zwei Plätze sind kostenlos

Mit bis zu zwei Personen nutzt du CIRO NOISE kostenlos, alle Funktionen inklusive. Ab der dritten Person kostet jeder Platz 25 € im Monat zzgl. USt.

Keine Kreditkarte zum Starten notwendigDSGVO-konformServer und KI in der EU