Zum Inhalt springen
Ein Büro mit Pinnwand und Besprechungstisch.

Ein Werkzeug für dein Startup

Startups – Für Startups, deren Entscheidungen in Slack-Verläufen und im Kopf der Gründer stecken. In CIRO NOISE finden neue Mitarbeiter Aufgaben, Doku, Kunden und Rechnungen an einem Ort, und das bleibt so, während dein Team wächst.

DSGVO-konformServer und KI in der EU
2 Plätze kostenlos
Ohne Antrag und Kreditkarte
Import aus Notion und Trello

Jedes Tool war einzeln eine gute Idee

Die Aufgaben liegen in einem Tool, die Doku in einem zweiten, die Kunden in einer Tabelle und die Entscheidungen irgendwo im Chat. Jedes Abo kostet für sich wenig, aber zusammen kosten sie viel, und keins weiß, was im anderen steht.

So nutzen Startups CIRO NOISE

Ob dein Team zu dritt ist, die ersten Mitarbeiter einstellt oder die ersten Kunden gewinnt: CIRO NOISE wächst mit, und du musst nie umziehen.

Ein Plan, den alle drei kennen

Jedes Ziel bekommt einen Termin und jede Aufgabe eine zuständige Person. So wissen alle drei, wer woran arbeitet, und dafür braucht es kein eigenes Meeting.

Jede Aufgabe mit Nummer, Person und Frist

Eine Prognose, ob das Team das nächste Ziel schafft

Aus jedem Meeting werden Aufgaben

Deine Aufgaben aus Trello kommen mit

Die Werkzeuge für die ersten fünfzig Kunden

Mit diesen fünf fangen die meisten Startups an: Das Board zeigt, was diese Woche zählt, und Entscheidungen stehen im Wiki statt im Chat. Alle anderen Funktionen sind schon dabei und warten, bis du sie brauchst.

Sag es Claude. CIRO NOISE trägt es ein.

Claude verbindet sich über MCP, den offenen Standard für KI-Werkzeuge, mit deiner Organisation. Alle Funktionen liegen in einem System, deshalb reicht Claude ein Satz von dir, um den Kunden nachzuschlagen, ein Angebot zu entwerfen, eine Aufgabe anzulegen und das Wiki zu ergänzen. Dabei gelten genau die Rechte, die du freigibst.

Was Claude hier für dich übernimmt

  • Meetings

    Besprechungen finden und daraus Arbeit machen.

  • Aufgaben

    Aufgaben anlegen, verteilen und sagen, woran das Team arbeitet.

  • Wiki

    Seiten finden, schreiben und auf den neuen Stand bringen.

  • Pitch-Seiten

    Eine Seite je Kunde anlegen und sehen, wie sie ankommt.

  • Finanzen

    Angebote und Rechnungen vorbereiten und sagen, was offen ist.

Ein Beispiel über drei Wochen: das Software-Startup Taktwerk mit acht Leuten und sein erster großer Pilotkunde, Lindner Logistik.

Acht Abos, bevor das Produkt fertig ist

Aufgaben, Doku, CRM, Rechnungen, Buchhaltung, Präsentationen, Meeting-Notizen und Passwörter: Das sind 8 Werkzeuge, 8 Logins und 8 Abos. Mit CIRO NOISE ist es eins. Die ersten zwei Plätze sind dauerhaft kostenlos, ohne Bewerbung für ein Startup-Programm.

Alles davon ist in CIRO NOISE enthalten

Jede Zeile ersetzt ein eigenes Werkzeug mit eigenem Abo. In CIRO NOISE ist sie enthalten, mit demselben Login und denselben Rechten. Tippe weg, was du nicht nutzt.

Deine Rechnung

Mitarbeiter im Team

8

8 einzelne Werkzeuge

964 €/ Monat

CIRO NOISE

150 €/ Monat

Mit CIRO sparst du im Jahr

9.768 €

Das sind 814 € weniger, jeden Monat.

Die Spannen sind geschätzte typische Netto-Listenpreise je Mitarbeiter und Monat für Werkzeuge dieser Art, und der Rechner nimmt jeweils die Mitte der Spanne. Die genannten Produkte sind nur Beispiele für die Art Werkzeug und keine Preisangabe zu einem bestimmten Anbieter. Deren Preise ändern sich mehrmals im Jahr. Die Namen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber, und wir stehen mit ihnen in keiner Verbindung. Vergleich die Spannen mit deinen echten Rechnungen.

Häufige Fragen von Startups

Ja. Seiten aus Notion und Confluence und Boards aus Trello holst du unter Organisation › Import herüber. Dafür reicht die Export-Datei aus dem alten Werkzeug. Und wenn du irgendwann wieder gehen willst, bekommst du alle Daten jederzeit als Gesamtexport.

Die ersten zwei Plätze bleiben kostenlos, jeder weitere kostet 25 € im Monat zzgl. USt. Mit 10 Leuten sind das 200 € im Monat, mit 50 Leuten 1.200 €. Wer nur seine Arbeitszeit erfasst, braucht keinen vollen Platz: Zu jedem vollen Platz gehören zwei kostenlose Mitarbeiter-Plätze. Rollen, Abteilungen und Rechte sind von Anfang an da, ein Umzug ist nie nötig.

Für die meisten kleinen Teams ja: Wiki, Aufgaben mit Sprints, CRM mit Pipeline sowie Angebote und Rechnungen liegen in einem Werkzeug. Seiten aus Notion und Confluence und Boards aus Trello holst du per Import herüber. Wer sehr große Jira-Projekte oder Marketing-Automation braucht, bleibt dafür besser beim Spezialwerkzeug.

Gerade dann: Solange du selbst verkaufst, steht jeder Kontakt mit Verlauf, Angeboten und Wiedervorlagen an einer Stelle. Kommt die erste Person für den Vertrieb, übernimmt sie die Pipeline, statt sie aus Mails zusammenzusuchen.

Über den DATEV-Export: Buchungsstapel, Kunden- und Lieferantenkonten und Belegbilder für SKR03 oder SKR04. Rechnungen gehen als E-Rechnung im Format ZUGFeRD oder XRechnung raus, Belege fotografierst du mit dem Handy, und die KI liest Betrag, Datum und Lieferant.

Ja. Was du nicht brauchst, schaltest du für die ganze Organisation ab, und es verschwindet aus dem Menü. Sobald du es brauchst, schaltest du es mit einem Klick wieder ein.

Ja. Die Daten liegen in der EU, die KI rechnet in der EU und wird nicht mit deinen Daten trainiert. Außerdem sieht sie nur, was die Person sehen darf, die gerade fragt.

Ja. Claude verbindet sich über MCP, den offenen Standard für KI-Werkzeuge, mit deiner Organisation. Dann legt Claude Aufgaben an, schreibt Wiki-Seiten und bereitet Angebote als Entwurf vor. Dabei gelten genau die Rechte, die du freigibst.

Oft nichts, denn die ersten zwei Plätze sind kostenlos, alle Funktionen inklusive, ohne Kreditkarte. Jeder weitere Platz kostet 25 € im Monat zzgl. USt. und ist monatlich kündbar.

Dein Unternehmen arbeitet anders?

Jede Seite zeigt, womit ein Team wie deins anfängt. Die Funktionen sind überall dieselben.

Zwei Plätze sind kostenlos

Mit bis zu zwei Personen nutzt du CIRO NOISE kostenlos, alle Funktionen inklusive. Ab der dritten Person kostet jeder Platz 25 € im Monat zzgl. USt.

Keine Kreditkarte zum Starten notwendigDSGVO-konformServer und KI in der EU