
Passwort-Manager fürs Team
Passwortmanager — Steht das Instagram-Passwort im Chat, liest jeder mit, der je im Kanal war. Im Passwort-Manager von CIRO NOISE legst du es verschlüsselt im Team-Tresor ab, den nur Rollen mit dem Recht dafür sehen, und wer die Rolle verliert, sieht es im selben Moment nicht mehr. Zum Anzeigen braucht jede Person einen Code per E-Mail.
Ein Tresor, der der Firma gehört
Der Tresor kennt zwei Arten von Einträgen. Private Einträge gehören nur der Person, die sie angelegt hat, und nicht einmal die Eigentümerin der Organisation sieht sie. Geteilte Einträge und Ordner, etwa das Instagram-Konto oder den Zugang zum Hoster, sieht, wem die eigene Rolle das Recht für Team-Passwörter gibt. Ordner sortieren die Einträge, den Zugriff regelt die Rolle. Alle Einträge liegen verschlüsselt auf dem Server.
Drei Situationen, in denen sonst ein Passwort im Chat landet
Das gemeinsame Konto, die Agentur und der Tag, an dem jemand geht.
Das Team braucht das Instagram-Konto
Mara legt den Eintrag im geteilten Ordner „Marketing“ an, mit Adresse, Nutzername und Passwort. Ben, Werkstudent mit der Rolle Marketing, will am Nachmittag posten: Er lässt sich das Passwort anzeigen, bekommt den Code per E-Mail und hat den Tresor 60 Minuten offen. Die Aushilfe im Lager sieht den Tresor gar nicht, weil ihre Rolle kein Recht für Team-Passwörter hat. Im Chat stand das Passwort zu keinem Zeitpunkt.
Team-Ordner, Zugriff über die Rolle
Zweiter Faktor per E-Mail
60 Minuten offen, dann zu
Die Agentur braucht einmal Zugang zum Shop
Statt das Passwort zu mailen, erzeugt Kira einen Link, der einmal gilt, und schickt nur den. Die Agentur öffnet ihn, sieht das Passwort und trägt es ein. Danach ist der Link verbraucht, und ein zweiter Klick zeigt nichts mehr. Die Agentur braucht dafür kein Konto bei CIRO NOISE. In keinem Postfach und in keinem Chat liegt das Passwort im Klartext.
Link gilt genau einmal
Kein Konto auf der Gegenseite
Kein Passwort in Mail oder Chat
Tim verlässt die Firma
Kira entfernt Tim aus der Organisation, ein Klick in den Einstellungen. Alle geteilten Einträge sind für ihn im selben Moment weg, ohne dass jemand eine Liste durchgeht. Seine privaten Einträge hat nie jemand außer ihm gesehen, auch Kira nicht.
Rolle weg, Zugriff weg
Ein Klick in den Einstellungen
Privates bleibt privat
Der Tresor im Detail
Die wichtigsten Funktionen des Tresors, je in einem Satz.
- Private Passwörter
- Private Einträge gehören nur der Person. Auch die Eigentümerin der Organisation sieht sie nicht.
- Passwörter im Team teilen
- Geteilte Einträge sieht, wem die Rolle das Recht für Team-Passwörter gibt, mit denselben Rollen wie im Rest der Organisation.
- Verschlüsselt gespeichert
- Alle Einträge liegen verschlüsselt auf dem Server, und lesbar wird ein Passwort erst nach dem zweiten Faktor.
- Zweiter Faktor beim Anzeigen
- Ein Code geht per E-Mail an das Postfach der Person, danach ist der Tresor 60 Minuten freigeschaltet.
- Einmal-Link für Externe
- Ein Link zeigt das Passwort genau einmal, ohne Konto auf der Gegenseite.
- Zugriff sofort entziehen
- Wer die Rolle oder die Organisation verliert, sieht geteilte Einträge im selben Moment nicht mehr. Die KI und KI-Zugänge von außen lesen den Tresor nicht.
Sag es Claude. CIRO NOISE trägt es ein.
Claude verbindet sich über MCP, den offenen Standard für KI-Werkzeuge, mit deiner Organisation. Alle Funktionen liegen in einem System, deshalb reicht Claude ein Satz von dir, um den Kunden nachzuschlagen, ein Angebot zu entwerfen, eine Aufgabe anzulegen und das Wiki zu ergänzen. Dabei gelten genau die Rechte, die du freigibst.
Claude bei Zugängen
Eine Aufgabe anlegen, wenn ein Zugang erneuert werden muss
Im Wiki nachsehen, wie ein Zugang beantragt wird
Im Verzeichnis finden, wer einen Zugang freigeben kann
Häufige Fragen
Nein. Social-Media-Konten, Lieferantenportale, WLAN und Software-Lizenzen liegen verschlüsselt im Tresor von CIRO NOISE und werden nach Rolle geteilt. Wer neu ins Team kommt, bekommt mit der Rolle den Zugang zum Team-Tresor, und wer geht, verliert sie im selben Moment.
Sie liegen verschlüsselt im Tresor, und lesbar wird ein Passwort erst, wenn du es mit einem zweiten Faktor anzeigst: einem Code an dein Postfach. Danach bleibt der Tresor 60 Minuten offen. Wer Codes durchprobiert, muss nach zu vielen Fehlversuchen warten.
Ja, ganz. Weder die eingebaute KI noch Claude noch ein Programm mit API-Schlüssel kommt an den Tresor heran. Passwörter zeigt nur ein Mensch an, nach dem zweiten Faktor.
Jeder Eintrag ist privat oder gehört dem Team. Private Einträge sieht nur die Person selbst, gemeinsame alle, denen du den Zugang gibst. So liegen Firmenkonten an einer Stelle, und Persönliches bleibt persönlich.
Mit einem Link, der genau einmal gilt. Die Person öffnet ihn, sieht das Passwort, und der Link ist verbraucht. Ein Konto bei CIRO NOISE braucht sie dafür nicht, und im Chat steht kein Passwort.
Du entfernst die Person aus der Organisation, und alle geteilten Einträge sind für sie im selben Moment weg. Niemand muss dafür Listen durchgehen, und ihre privaten Einträge hat nie jemand anderes gesehen.
Nichts extra. Die ersten zwei Plätze sind kostenlos, alle Funktionen inklusive, ohne Kreditkarte; jeder weitere kostet 25 € im Monat zzgl. USt., monatlich kündbar. Der Tresor ist in jedem Platz enthalten.
Und alles andere ist schon dabei
Alle Funktionen teilen ein Login und ein Rechte-System. Eine Anfrage steht in der Kundenakte, wird zur Aufgabe und landet auf der Rechnung, ohne dass jemand sie abtippt. Das gehört noch dazu:
Wiki
Das Wiki für dein Team
Das Wiki deiner Firma: Seiten und Unterseiten als Baum für Prozesse, Onboarding und Entscheidungen. Jede Änderung bleibt als Version erhalten, der ganze Text ist durchsuchbar, Bilder und Kommentare hängen an der Seite. Was hier steht, kennt auch die KI und nennt die Seite als Quelle.
- Bau die Struktur so tief, wie du sie brauchst
- Ändere, ohne die alte Fassung zu verlieren
- Finde die Seite mit einem einzigen Wort
Boards
Projekte und Aufgaben im Blick
Projektplanung und Aufgaben in einem: Projekte mit eigenem Board, Spalten, Wochen oder Sprints und Zielen mit Termin. Jede Aufgabe hat ein Kürzel wie CIR-142, Zuständige, Fälligkeit und Priorität. Was von außen kommt, landet im Eingang des Boards, und was offen ist, steht bei der zuständigen Person auf der Startseite.
- Nenn die Aufgabe beim Namen
- Plane die nächsten Wochen genau
- Behalte jede Aufgabe im Blick
Anfragen
Das Ticketsystem fürs Team
Der Support-Eingang: Anfragen kommen über das Formular auf deiner Website an, mit Nummer, Priorität, Status und Zuständigkeit. Die KI schlägt Priorität und Antwort vor, die Kundin sieht den Stand im Support-Portal, und du antwortest aus der Liste per E-Mail.
- Lass keine Anfrage an einer Person hängen
- Sieh zuerst, was dringend ist
- Lass die Kundin selbst nachsehen
Finanzen
Rechnungen und Belege online
Du erfasst Belege per Foto oder PDF, und die KI liest Betrag, Datum und Lieferant. Dazu kommen der Weg vom Angebot über Auftragsbestätigung und Lieferschein zur Rechnung, E-Rechnung, Mahnwesen mit vier Stufen, Bankabgleich per Kontoauszug und der DATEV-Export für die Steuerberatung.
- Fotografier den Beleg, fertig
- Schreib Angebot und Rechnung aus der Kundenakte
- Schick die Rechnung als E-Rechnung, mit Prüfung
Kunden
Das CRM für deine Kunden
Firmen, Ansprechpersonen und Verkaufschancen in einer Akte, mit allen Anfragen, Angeboten, Rechnungen und Meetings dieses Kunden. Umsatz und offene Forderungen rechnet CIRO NOISE aus, und Wiedervorlagen erinnern die zuständige Person.
- Sieh alles zu diesem Kunden auf einer Seite
- Leg niemanden zweimal an
- Fass nach, bevor der Kunde es vergisst
Pitches
Ein Pitch für diesen Kunden
Du baust für jeden Kunden eine eigene Angebotsseite aus Bausteinen, im Branding des Kunden und hinter einem Zugangscode. CIRO NOISE zieht Fakten von der Website des Kunden, damit der Pitch persönlich wird, und zeigt dir danach, wer welchen Abschnitt wie lange gelesen hat.
- Jede Seite im Branding des Kunden
- Fakten von der Website des Kunden
- Sieh, wer wie lange liest
Termine
Termine ohne Mail-Pingpong
Deine Kunden buchen ihren Termin selbst auf deiner Website, nur zu Zeiten, in denen du wirklich frei bist. CIRO NOISE gleicht Kalender, Urlaub und Feiertage ab, verteilt die Termine im Team und schickt Bestätigung und Erinnerung.
- Nur Zeiten, in denen du frei bist
- Termine reihum im Team
- Auf deiner Website eingebettet
Meetings
Protokolle ohne Mitschreiben
Meetings aus Google Meet kommen mit Transkript, Dauer und Teilnehmenden an. Die KI fasst zusammen und listet Beschlüsse und Aktionspunkte, und mit einem Klick wird daraus eine Aufgabe mit zuständiger Person. Du gibst jedes Meeting einzeln frei, und Kundenmeetings hängen von selbst an der Kundenakte.
- Lies nach, was besprochen wurde
- Lies das Protokoll in wenigen Zeilen
- Mach aus dem Beschluss eine Aufgabe
Wissen & Assistenz
KI-Antworten mit Quelle
Dein Firmengedächtnis mit einer KI davor: Sie beantwortet Fragen aus Wiki, Dokumenten, Aufgaben, Anfragen, Meetings, Kunden, Rechnungen und Zeiterfassung und nennt zu jeder Antwort die Quelle. Dahinter steht ein RAG-System, das vor jeder Antwort die passenden Stellen heraussucht. Die KI sieht nur, was die fragende Person sehen darf, rechnet in der EU und lässt sich je Organisation abschalten.
- Prüf die Antwort mit einem Klick
- Zeig Umsatzzahlen nur, wer sie sehen darf
- Liest auch Verträge, PDFs und deine Website
Social Media
Social Media in deinem Look
Dein Team baut Beiträge und Karussells im eigenen Markenkit, veröffentlicht sie direkt auf Instagram und beantwortet die Kommentare an einer Stelle. Die Bilder kommen aus deiner Ablage oder von der KI, die auch Texte im Markenton vorschlägt. Für LinkedIn exportierst du die Folien als PDF, für andere Netzwerke als Bilder.
- Jede Folie in deinen Farben
- Veröffentliche direkt auf Instagram
- Antworte auf Kommentare neben der übrigen Arbeit
Zeiterfassung
Zeiterfassung für Mitarbeiter
Dein Team stempelt Kommen, Gehen und Pause per Knopf, beantragt Urlaub und meldet sich krank. CIRO NOISE rechnet Soll, Ist und Zeitkonto und prüft Höchstarbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten nach dem Arbeitszeitgesetz, wie es die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung seit dem BAG-Beschluss vom 13.09.2022 verlangt. Jede Änderung behält ihre Spur, und am Monatsende exportierst du Stundenzettel, Lohn-CSV und den Prüfexport mit allen Änderungen.
- Stempel mit einem Knopf, im Browser und am Handy
- Lass das Arbeitszeitgesetz mitprüfen
- Jede Buchung bleibt nachvollziehbar
Kurzlinks
Kurzlinks, die mitzählen
Kurzlinks mit QR-Code in deiner Markenfarbe, Ablaufdatum und Kontingent. Jeder Link zählt Klicks und Scans, und je Kanal ein eigener Link zeigt, woher die Aufrufe kommen.
- Sieh Klicks und Scans je Link
- Gib die Kampagne automatisch weiter
- Vergleich deine Kanäle
Zwei Plätze sind kostenlos
Mit bis zu zwei Personen nutzt du CIRO NOISE kostenlos, alle Funktionen inklusive. Ab der dritten Person kostet jeder Platz 25 € im Monat zzgl. USt.
Keine Kreditkarte zum Starten notwendigDSGVO-konformServer und KI in der EU











