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Zwei Menschen unter dem Dachfenster eines hellen Büros, davor ein leerer Tisch.

Für uns selbst gebaut

Mit CIRO NOISE führen wir unser eigenes Unternehmen. Zuerst kamen die Anfragen unserer Kundinnen und Kunden hier an, dann folgten das Wiki, die Belege und die Meetings. Heute arbeiten auch andere Teams damit.

Ein Backoffice an einem Ort statt in acht Werkzeugen

Angefangen hat alles mit einem Support-Postfach, das uns über den Kopf wuchs.

Mit ciro.immo betreiben wir eine Plattform für private Vermieterinnen und Vermieter. Kaum lief sie, kamen die Anfragen: per Formular, per E-Mail und später per SMS. Dazu kamen Artikel für das Magazin, Rechnungen von Dienstleistern und Beschlüsse aus unseren Gesprächen zu viert. Jedes Thema lag in einem anderen Werkzeug mit eigenem Zugang und eigenen Rollen, und wer etwas suchte, musste zuerst das richtige Werkzeug finden. Also haben wir uns den Arbeitsplatz gebaut, den wir gern gekauft hätten: einen Eingang für Anfragen, ein Wiki für unsere Doku, Boards für die Aufgaben, Belege mit Kostenstellen und eine KI, die das alles gelesen hat.

Seitdem läuft CIRO auf CIRO NOISE. Jede Anfrage einer Vermieterin landet hier, jede Ausgabe buchen wir hier, unser Magazin planen wir auf einem Board, und wer neu dazukommt, liest sich im Wiki ein. Wir selbst waren vom ersten Tag an der strengste Kunde des Produkts. Was uns im Alltag störte, haben wir geändert, und was niemand nutzte, haben wir gestrichen. Als alles stabil lief, haben wir CIRO NOISE für andere Teams geöffnet. Sie arbeiten im selben Arbeitsplatz wie wir, jedes Team in seiner eigenen Organisation.

Drei Regeln, nach denen wir CIRO NOISE bauen

Jede neue Funktion muss zu diesen drei Regeln passen, sonst bauen wir sie nicht.

Ein Rechte-System für alles

Du legst einmal fest, wer was sehen darf, mit Rollenbündeln je Funktion. Wiki, Boards, Support, Buchhaltung, Passwörter und die KI halten sich alle an diese eine Entscheidung. Wer geht, entfernst du an einer Stelle, und bei jedem einzelnen Zugriff prüft CIRO NOISE, dass niemand Daten einer anderen Organisation sieht.

EU und nachprüfbar

Server und KI-Modelle laufen in EU-Regionen, die wir benennen können. Jede Antwort der KI nennt ihre Quelle, jede Wiki-Änderung bleibt als Version erhalten, und an jedem Beleg siehst du, wer ihn wann erfasst hat. So kannst du alles selbst nachprüfen.

Weniger Werkzeuge für dein Team

Eine neue Funktion kommt nur dazu, wenn sie ein anderes Werkzeug ersetzt und mit den übrigen Funktionen zusammenarbeitet. Deshalb gibt es keine Gantt-Diagramme, und eigene Felder sind auf fünf je Board begrenzt. Dafür läuft ein Vorgang in einem Stück von der Anfrage bis zur Auswertung.

Zwei Gründer, zwei Fachrichtungen, ein Backoffice

Engineering und Prozesse sitzen bei uns an einem Tisch. Beide nutzen CIRO NOISE täglich für die eigene Arbeit und merken als Erste, wenn etwas fehlt.

Portrait von André Teich, CTO und Co-Founder von CIRO

André Teich

CTO & Co-Founder

LinkedIn

Principal Engineer bei einem der größten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands, verantwortlich für die Architektur einer Plattform, die täglich Millionen Kundinnen und Kunden in Europa beliefert. Davor 20 Jahre Software-Entwicklung in Consulting, Agentur und Konzern, mit Projekten für viele große DAX-Unternehmen. Sein Anspruch war immer derselbe: ein System von Anfang bis Ende durchdenken, bevor die erste Zeile steht, und das Bedürfnis der Person am Bildschirm über die Eleganz der Lösung stellen. Diese Gründlichkeit steckt in CIRO NOISE seit der ersten Funktion.

André baut das Fundament, auf dem die Funktionen stehen. Dazu gehört die Trennung zwischen den Organisationen: Jeder Zugriff auf Daten ist an die eigene Organisation gebunden. Dazu gehört auch das Rechte-System aus drei Stufen und Rollenbündeln, das alle Funktionen teilen. Ein automatischer Test im Code schlägt fehl, sobald irgendwo ein Datensatz ohne diese Grenze gelesen oder geändert wird. Von ihm kommt auch die Öffnung nach außen: Über einen offenen Standard arbeiten KI-Werkzeuge wie Claude mit Boards, Wiki und Kundenakten, und über eine Schnittstelle können das auch eigene Skripte. Sie haben dabei genau die Rechte der Person, die den Zugang erstellt hat. Gehört sie zu mehreren Organisationen, fragt das System nach, statt zu raten.

Portrait von Markus Froese, CEO und Co-Founder von CIRO

Markus Froese

CEO & Co-Founder

LinkedIn

Management Consultant mit Schwerpunkt Turnaround, Restrukturierung und Post-Merger-Integration. Sein Tagesgeschäft über Jahre: Konzernen helfen, komplexe Prozesse zu vereinfachen, Strukturen umzubauen und Verantwortlichkeiten so zu klären, dass Arbeit wieder fließt. Wer zwei Unternehmen zusammenführt, sieht als Erster, was passiert, wenn jede Abteilung ihr eigenes Werkzeug, ihre eigene Ablage und ihr eigenes Rollenmodell mitbringt. Die Werkzeuge kleiner Teams haben dieses Problem genauso, nur ohne die Abteilung, die es aufräumt.

Markus führt CIRO und fragt bei jedem Vorschlag zuerst, welcher Arbeitsschritt dadurch wegfällt. Von ihm kommt die Sicht auf den Vorgang: Eine Anfrage wird zur Aufgabe, die Aufgabe zum Beleg und der Beleg zur Auswertung, ohne dass jemand etwas kopiert. Von ihm kommt auch das Rollenmodell aus dem Alltag, mit benannten Bündeln wie Projektarbeit, Kundenservice und Geschäftsführung statt Häkchenlisten je Person. Sein Maßstab für jede Funktion: Ein gutes Werkzeug wird besser, wenn das Überflüssige verschwindet.

Das Team dahinter

CIRO GmbH, Eching bei München. Wir bauen zwei Produkte auf einem Fundament: ciro.immo für private Vermieterinnen und Vermieter und CIRO NOISE für Teams, die ihre Aufgaben, Kunden und Finanzen an einem Ort führen wollen. Beide laufen auf Servern in der EU und folgen denselben Regeln für Rechte und Datenschutz. Und beide betreiben wir mit dem Backoffice, das du hier siehst.

Arbeite mit dem, womit wir arbeiten

Die ersten zwei Plätze sind kostenlos, alle Funktionen inklusive, ohne Kreditkarte. Deine Fragen beantworten wir persönlich.