Labels sind farbige Schlagworte für Aufgaben. Sie beantworten Fragen, die Spalten und Zuständigkeit nicht beantworten: Ist das ein Fehler oder ein Wunsch? Betrifft es einen bestimmten Kunden? Gehört es zum Thema Rechnungen? Eine Aufgabe kann beliebig viele Labels tragen.
Labels gehören in CIRO NOISE immer zu einem Board. Das Board „Website“ hat andere Labels als das Board „Personal“, damit jede Liste übersichtlich bleibt. Du pflegst sie in den Einstellungen des Boards oder vergibst sie direkt an der Aufgabe.
So funktionieren Labels in CIRO NOISE
Tippst du an einer Aufgabe ein Label ein, das es auf dem Board noch nicht gibt, legt CIRO NOISE es an. Name und Farbe änderst du jederzeit in den Einstellungen des Boards. Groß- und Kleinschreibung spielt beim Wiederfinden keine Rolle, „bug“ und „Bug“ sind dasselbe Label.
Über die Filterleiste zeigst du nur Aufgaben mit bestimmten Labels. Gruppierst du das Board nach Label, bekommt jedes Label eine eigene Bahn. Eine Aufgabe mit mehreren Labels steht dabei unter dem ersten, damit sie nicht doppelt erscheint.
Beispiel aus dem Alltag
Ein kleines Social-Media-Team plant Beiträge auf dem Board SOC. Die Labels „FORMAT: Reel“, „FORMAT: Karussell“ und „FORMAT: Story“ bilden eine Gruppe, weil sie mit demselben Wort und Doppelpunkt beginnen. Im Kalender des Boards stellt das Team ein, dass die Farben nach dieser Gruppe gehen. So sieht es auf einen Blick, ob in der Woche drei Reels und keine einzige Story geplant sind.
Label-Gruppen und Unterschied zu eigenen Feldern
Beginnen mehrere Labels mit demselben Wort und Doppelpunkt, etwa „Bereich: Büro“ und „Bereich: Lager“, erkennt CIRO NOISE sie als Gruppe. Der Kalender des Boards kann seine Farben nach so einer Gruppe richten.
Labels passen für freie Schlagworte, von denen eine Aufgabe mehrere haben kann. Braucht jede Aufgabe genau einen Wert, zum Beispiel eine Kostenstelle oder ein Datum, ist ein eigenes Feld des Boards die bessere Wahl.
