Ein Board ist die Projektübersicht in CIRO NOISE. Jede Aufgabe ist eine Karte, und die Spalten zeigen, wie weit sie ist. Mit einem Blick siehst du, was offen ist, woran gerade jemand arbeitet und was erledigt ist. Viele kennen diese Form als Aufgabentafel oder Projektboard, wie man sie aus Werkzeugen wie Trello oder Jira kennt.
Du findest deine Boards in der Funktion „Aufgaben“. Jedes Board hat einen Namen, eine Beschreibung und ein Kürzel aus Großbuchstaben, zum Beispiel CIR oder WEB. Boards lassen sich verschachteln, archivieren und einem Kunden aus deiner Kundendatenbank zuordnen.
So funktioniert ein Board in CIRO NOISE
Ohne eigene Wahl zeigt ein Board die Spalten Offen, In Arbeit, Review und Erledigt. In den Einstellungen blendest du Spalten aus oder nimmst „Nicht umsetzen“ dazu. Offen und Erledigt bleiben immer, weil jede Aufgabe einen Anfang und ein Ende braucht.
Neben der Spaltenansicht gibt es einen Kalender, ein Archiv, ein Protokoll und Auswertungen. Du kannst nach Labels, Sprints und deinen Erwähnungen filtern und das Board in Bahnen gruppieren, etwa je zuständiger Person, Priorität oder Label. Gespeicherte Ansichten merken sich diese Einstellungen.
Jedes Board hat eigene Labels, eigene Felder (bis zu fünf), eine Vorlage für neue Aufgaben und auf Wunsch eine Standard-Zuständige. Mit eingeschaltetem Eingang landen Aufgaben, die von außen kommen, zuerst in einer Leiste über dem Board. Wer das Board führt, nimmt sie dort an oder lehnt sie ab.
Beispiel aus dem Alltag
Eine Agentur mit acht Leuten legt für jeden Kunden ein Board an: BRA für Brandt & Söhne, SOM für das Café Sommer. Das Board BRA hängt an der Kundenakte, gebuchte Stunden landen über das Board beim Kunden. Im Board-Puls steht das Projektziel „Relaunch bis 30. November“, und CIRO NOISE zeigt anhand des Wochentempos, ob das Ziel auf Kurs ist.
Sprints und Ziele
Wer in festen Zeitfenstern arbeitet, plant auf dem Board in Sprints von meist zwei Wochen. Du ziehst Aufgaben in den Sprint, und eine Kurve zeigt jeden Tag, wie viel noch offen ist. Schließt du einen Sprint ab, ziehen die offenen Aufgaben in den Sprint, den du wählst, oder zurück in die Planung, erledigte bleiben als Ergebnis stehen.
Ziel und Zieldatum trägst du direkt am Board ein. Zusammen mit dem Tempo ergibt das eine Prognose, ob das Ziel erreicht wird oder gefährdet ist.
