Urlaub per Zettel oder Mail geht leicht verloren, und wer gleichzeitig frei hat, merkt man oft zu spät. In CIRO NOISE stellt jede Person ihren Urlaubsantrag selbst in der Zeiterfassung unter Abwesenheiten mit dem Knopf „Abwesenheit beantragen“.
Der Antrag gilt nicht nur für Urlaub. Dieselbe Maske nimmt Sonderurlaub, Fortbildung, unbezahlte Tage, Freizeitausgleich und sonstige Abwesenheiten auf. Ein halber Tag zählt als 0,5 Tage. CIRO NOISE rechnet die Arbeitstage im Zeitraum ohne Wochenenden und Feiertage.
So funktioniert ein Urlaubsantrag in CIRO NOISE
Der Antrag geht an die vorgesetzte Person aus dem Organigramm. Ist sie selbst abwesend, entscheidet ihre Stellvertretung. Über den eigenen Antrag entscheidet niemand selbst. Bleibt ein Antrag liegen, bekommt die Verwaltung standardmäßig nach drei Tagen eine Nachricht.
Am Antrag trägst du auf Wunsch eine Vertretung ein, also die Person, die deine Arbeit übernimmt. Sie wird benachrichtigt und sieht den Zeitraum im Teamkalender, entscheidet aber nicht über den Antrag. Ein eigener Urlaubsantrag darf den Resturlaub nicht überziehen.
Überschneidungen und Teamkalender
Vor jeder Freigabe zeigt CIRO NOISE, ob im selben Zeitraum schon andere aus dem Team frei haben. Genehmigte Abwesenheiten stehen danach im Teamkalender, deine eigenen auch im Abo-Feed, den du in deinen Kalender legst. Offene Freigaben stehen auf der Startseite, und die KI zeigt Anträge im Chat als Knopf, den ein Mensch drückt.
Krankmeldung ist kein Antrag
Eine Krankmeldung ist eine Mitteilung. Sie gilt in der Grundeinstellung sofort und braucht keine Freigabe. Weil der Grund ein Gesundheitsdatum ist, sehen Kolleginnen im Kalender nur „abwesend“. Den Grund sehen die Person selbst, ihre Vorgesetzten und die Verwaltung.
Beispiel aus dem Alltag
Lena beantragt Urlaub vom 15. bis 25. September und trägt Pascal als Vertretung ein. Kira sieht vor der Freigabe, dass Mara in derselben Woche schon frei hat, und spricht kurz mit beiden. Danach genehmigt sie mit einem Klick, und Lena bekommt Bescheid.
