Bevor ein Auftrag zustande kommt, schickst du deiner Kundin meist ein Angebot. Es nennt die Leistungen, die Preise, die Steuer und wie lange das Angebot gilt. In CIRO NOISE findest du Angebote unter Finanzen › Angebote.
Ein Angebot ist dort der Anfang einer Kette. Aus dem angenommenen Angebot entstehen Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung, ohne dass jemand Positionen abtippt. Die Kundendaten kommen aus der Kundenakte, und das Angebot steht danach auch in der Akte.
So funktioniert ein Angebot in CIRO NOISE
Jedes Angebot bekommt schon als Entwurf eine fortlaufende Nummer, etwa AN-0017, damit du im Gespräch darauf verweisen kannst. Das Präfix stellst du in den Rechnungs-Einstellungen ein. Ab dem Ausstellungsdatum gilt ein Angebot standardmäßig 30 Tage, auch diese Frist lässt sich ändern.
Die Positionen kommen aus deinem Artikelkatalog oder als freier Text. Längere Angebote gliederst du in Kapitel mit Bausteinen aus der Vorlagen-Bibliothek, gestaltet in deinem Markenkit. Ein ausgestelltes Angebot kannst du noch anpassen, bis die Kundin annimmt oder ablehnt. Die Nummer bleibt dabei gleich.
Annahme im Kundenportal
Zu jedem Angebot gehört ein Link ins Kundenportal. Dort sieht die Kundin das PDF und nimmt das Angebot mit dem Knopf „Angebot annehmen“ verbindlich an. Hat ihre Firma genau eine offene Verkaufschance, springt diese dabei auf Gewonnen. Ein Angebot nach Ablauf der Frist erkennst du in der Liste als abgelaufen.
Vor dem Ausstellen weist CIRO NOISE dich darauf hin, wenn Absender-Steuernummer oder Kundenanschrift fehlen. Für ein Angebot ist das nur ein Hinweis. Es hilft aber, weil aus dem Angebot später eine Rechnung wird, die diese Angaben braucht.
Beispiel aus dem Alltag
Lena schickt Brandt & Söhne das Angebot AN-0031 über 18.000 € mit Kapiteln für Konzept, Gestaltung und Zahlungsplan. Frau Sommer liest es im Kundenportal und nimmt es am nächsten Tag an. Lena macht daraus die Auftragsbestätigung und rechnet nach dem Projekt die abrechenbaren Stunden aus den Aufgaben unter Finanzen › Zeiten ab.
