Manche Ideen lassen sich besser zeichnen als aufschreiben: der Aufbau einer neuen Startseite, ein Ablauf mit fünf Schritten oder die Ergebnisse eines Workshops. Dafür gibt es in CIRO NOISE Konzeptboards, eine freie Fläche wie ein digitales Whiteboard.
Du findest sie in der Funktion Konzeptboards, geordnet nach Projekten und Kunden. Ein Board gehört auf Wunsch zu einem Projekt oder direkt zu einem Kunden. Anders als ein Whiteboard steht es nicht für sich allein, sondern ist mit deinen Aufgaben und dem Wiki verbunden.
So funktioniert ein Konzeptboard in CIRO NOISE
Auf der Fläche zeichnest du Formen, Pfeile und Text und ziehst Bilder einfach hinein. Über „Einfügen“ legst du Aufgaben, Wiki-Seiten und Personen als Karten auf das Board. Die Karten zeigen Titel und Stand immer frisch aus der jeweiligen Funktion, und eine Person auf dem Board bekommt eine Benachrichtigung.
Das Board speichert von selbst. Arbeiten mehrere Personen am selben Board, übernimmt CIRO NOISE die Änderungen aus dem Team, ohne dass etwas Gelöschtes wieder auftaucht. Texte auf der Fläche findest du über die Gesamtsuche.
Rechte und Kunden
Jede Karte folgt den Rechten der Person, die das Board ansieht. Wer eine Aufgabe nicht lesen darf, sieht auf dem Board nur „Kein Zugriff“. Zum Lesen und Zeichnen braucht man das Recht für Konzeptboards, ohne Schreibrecht ist das Board nur lesbar.
Gehört das Board zu einem Projekt, das du mit einem Kunden teilst, sieht der Kunde es im Projektraum und zeichnet mit, wenn er mitarbeiten darf. Markierst du das Board als intern, bleibt es beim Team.
Beispiel aus dem Alltag
Kira skizziert mit Herrn Brandt das Konzeptboard „Neue Startseite“. Sie legt die Aufgaben BRA-50 bis BRA-53 als Karten neben die Skizze, Herr Brandt zieht zwei Bilder aus seinem Ordner hinein und schreibt seine Wünsche dazu. Danach sieht das Team am Board, welche Aufgabe zu welchem Bereich der Seite gehört.
