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Vertrauliches Wissen

Vertrauliches Wissen sind Wiki-Seiten, Wissenseinträge und eingeschränkte Meetings, die als vertraulich markiert sind. Die KI und die Suche zeigen sie nur Personen, deren Rolle das eigene Recht „Vertrauliches Wissen“ hat.

DSGVO-konformServer und KI in der EU

Nicht jede Information soll in jeder KI-Antwort auftauchen. Die Gehaltsliste, der Investorenvertrag oder die Notizen zu einer Kündigung gehören ins Wiki, aber nicht in die Antwort auf die Frage „Was verdient man bei uns?“. Dafür gibt es in CIRO NOISE vertrauliches Wissen.

Vertraulich markierst du an drei Stellen: bei einer Wiki-Seite über die Einstellung „Vertraulich“, bei einem FAQ-Eintrag oder einer gespeicherten Support-Lösung über das Feld „Vertraulich“, und bei Meetings über die Sichtbarkeit „Eingeschränkt“. Solche Inhalte erscheinen in der Wissenssuche und in Antworten der KI nur für Personen, deren Rolle das Recht „Vertrauliches Wissen“ hat. Verbundene externe KI-Werkzeuge sehen sie nie.

So funktioniert vertrauliches Wissen in CIRO NOISE

„Vertrauliches Wissen“ ist ein eigenes Recht, das du einer Rolle unter Organisation › Rechte und Rollen gibst. Neue Mitglieder haben es standardmäßig nicht. Fehlt das Recht, filtert CIRO NOISE vertrauliche Treffer schon in der Suche heraus. Auch die Zahl der Einträge in der Navigation zählt sie nicht mit, damit niemand an der Zahl erkennt, dass es mehr gibt.

Die KI-Assistenz Isa arbeitet mit den Rechten der Person, die fragt. Hat diese Person das Recht nicht, findet Isa die vertrauliche Seite nicht und kann sie auch nicht zusammenfassen. Verbundene KI-Werkzeuge wie Claude oder ChatGPT sehen vertrauliche Inhalte grundsätzlich nicht, auch wenn die Person das Recht dafür hat.

Beispiel aus dem Alltag

Kira führt eine Agentur mit zwölf Leuten. Im Wiki liegt unter „Personal“ die Seite „Gehaltsbänder 2026“, die sie als vertraulich markiert. Nur die Rolle „Geschäftsführung“ hat das Recht für vertrauliches Wissen. Fragt Pascal die KI nach Gehältern, bekommt er keine Antwort aus dieser Seite. Kira dagegen findet sie über die Suche und kann die KI dazu befragen.

Unterschied zu „Nicht durchsuchen“ und zu privaten Meetings

„Vertraulich“ bedeutet: durchsuchbar, aber nur für Berechtigte. Wählst du bei einer Wiki-Seite „Nicht durchsuchen“, kommt sie für niemanden in die Wissensdatenbank. Private Meetings, die nur ihre Teilnehmer lesen, nimmt CIRO NOISE nie in die Wissensdatenbank auf. Wer eine Wiki-Seite überhaupt öffnen darf, regeln weiterhin die Leserechte des Wikis.

Häufige Fragen zu Vertrauliches Wissen

Vertrauliches Wissen sind Wiki-Seiten, Wissenseinträge und eingeschränkte Meetings, die als vertraulich markiert sind. Suche und KI zeigen sie nur Rollen mit dem Recht „Vertrauliches Wissen“.

Stell bei der Wiki-Seite die Wissenssuche auf „Vertraulich“ oder „Nicht durchsuchen“. Vertrauliche Seiten sieht die KI in CIRO NOISE nur für Rollen mit eigenem Recht, ausgeschlossene Seiten für niemanden.

Vertrauliches Wissen sehen in CIRO NOISE nur Personen, deren Rolle das Recht „Vertrauliches Wissen“ hat. Neue Mitglieder haben dieses Recht standardmäßig nicht.

Nein. Über die Verbindung nach dem offenen Standard MCP bleiben vertrauliche Inhalte in CIRO NOISE immer außen vor, unabhängig von den Rechten der Person, die den Zugang erstellt hat.

Zwei Plätze sind kostenlos

Mit bis zu zwei Personen nutzt du CIRO NOISE kostenlos, alle Funktionen inklusive. Ab der dritten Person kostet jeder Platz 25 € im Monat zzgl. USt.

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